Beim Round Table begann es

Im Juli 2017 trafen sich sieben Entscheider aus Energie-Branche und IT in Frankfurt am Main zum ersten Mal. Ziel war es, das Potenzial der Blockchain für EVU nutzbar zu machen. Noch am selben Tag wurde ein Konsortium gegründet: ETH@Energy

Die erste Lösung ist fertig

Ein Jahr später bestätigt das erste Minimum Viable Produkt den Nutzen für Energieversorger, Netzbetreiber und Endverbraucher: Der Lieferantenwechsel geht einfacher und schneller nahezu in Echtzeit. Und die Daten sind validiert.

In einem agilen Projekt und einem prototypischen Ansatz (Teambox-Format) arbeiten wir in Zwei-Wochen-Sprints und setzen mit unserem Entwicklungspartner MaibornWolff unsere gemeinsam definierten MVPs um.

2017: Proof of Concept

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In einem Proof-of-Concept haben wir uns mit folgenden Fragestellungen auseinandergesetzt:

Wie kann die Nachrichtenvalidierung durch einen Smart Contract zentralisiert werden?

Was darf auf der Blockchain sichtbar sein, wer darf es sehen und was muss verschlüsselt werden ?

Wie kann die Privatheit der Daten und Anforderungen der DSGVO sichergestellt werden?

Es wurde ein Smart Contract gebaut, der die zentrale Nachrichtenvalidierung vornimmt. Damit wurde gezeigt, dass mit der Validierung mittels Smart Contract diese Funktionalität aus allen Legacy Systemen entfernt und zentral bereit gestellt werden kann. 

Die Privatheitsanforderung beschreibt, dass neben personenbezogenen Feldern auch nicht sichtbar sein darf, welche Partner miteinander Informationen getauscht haben. Dazu gab es eine Gegenüberstellung verschiedener Blockchaintechnologien/Lösungsansätze. Zusätzlich ergeben sich aus der Regulierung heraus weitere